Das britische Magazin "Metro" bezieht sich auf eine Simulation, die von Wissenschaftlern mehr als 2 Monate vor dem Ausbruch des Coronavirus fertiggestellt wurde. Eine hypothetische weltweite Pandemie könnte innerhalb von 18 Monaten für bis 65 Millionen tote Menschen sorgen. Ziel der Studie war es eine Vorhersage über die Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitsbehörden, nationalen Regierungen und Firmen aus dem Privatsektor zu treffen. Auch wenn die Studie keinen Bezug zur aktuellen Krise rund um Covid-19 hat, sind die daraus resultierenden Folgen erschreckend.
Die Studie geht sogar noch weiter und untersucht auch deren Folgen für die Zukunft. Eine weltweite Pandemie würde demnach dafür sorgen, dass es anschließend zu einer globalen Finanzkrise käme, da höchtswahrscheinlich die Reise- und Tourismusbranche in den Ruin getrieben würde. Auch wenn das Coronavirus im Vergleich zu anderen Viren eine vergleichsweise niedrige Sterblichkeitsrate aufweist, stellt die Studie sehr gut heraus, was uns in der Zukunft drohen könnte, wenn sich die medizinischen Bedingungen nicht weltweit verbessern.