Litauens Präsident Gitanas Nauseda hat eine Stärkung der NATO-Ostflanke gefordert, um die mögliche Verlegung der Wagner-Kämpfer nach Belarus zu bekämpfen. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg betonte, dass es noch zu früh sei, Schlussfolgerungen aus der Verlegung der Söldner nach Belarus zu ziehen, stellte jedoch klar, dass die NATO bereit sei, ihre Mitglieder zu verteidigen. Der ukrainische Präsident Selenskyj forderte die NATO auf, eine klare Botschaft zur Verteidigung des Bündnisses zu senden.