Ist Putin gar nicht mehr in Russland? Nach abgebrochenem Putsch - Fluchtpläne von Wladimir Putin geleakt

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Ist Putin gar nicht mehr in Russland? Nach abgebrochenem Putsch - Fluchtpläne von Wladimir Putin geleakt

News (2 / 1) 09.12.2023 19:02 / Torben Symbolbild imago


China sei als Fluchtziel verworfen worden, da man befürchtete, dass China "Verlierer verachtet" und Putin und seine Leute dort nicht willkommen wären. Auch Argentinien wurde kurzzeitig in Betracht gezogen, aber letztendlich entschied man sich angeblich dafür, Putin im Falle einer Flucht nach Venezuela zu schicken. In der Hauptstadt Caracas sollte er untertauchen und sich verstecken. Gallyamov beschreibt das Fluchtprotokoll "Arche Noah" auf seinem Telegram-Kanal folgendermaßen: "Wie der Name schon sagt, geht es darum, ein neues Land zu finden, in das man gehen kann, falls die Situation in der Heimat völlig ungemütlich wird. Das Gefolge des Führers schließt nicht aus, den Krieg zu verlieren, entmachtet zu werden und dringend irgendwohin evakuiert werden zu müssen."

Erste Vorbereitungen in Venezuela sollen laufen

Angeblich soll bereits Kurilin, enger Mitarbeiter von Igor Setschin, dem Vorstandsvorsitzenden von Rosneft, den Fluchtplan entworfen haben. Kurilin soll angeblich von seinem Posten bei Rosneft zurückgetreten sein, um die Vorbereitungen für Putins Ankunft in Caracas zu leiten. Laut weiteren Kreml-Insidern sollen hochrangige Beamte bereits begonnen haben, Immobilien in Venezuela zu kaufen und sich um ein Aufenthaltsrecht zu bemühen.