Für den Vorfall wurden zehn Feuerwehren aus der Umgebung alarmiert. Aufgrund der Explosionen mussten sie den Löscheinsatz aus sicherer Entfernung durchführen und die Autobahn in beide Richtungen sperren. Um den Brand unter Kontrolle zu bringen, wurden 100.000 Liter Wasser an die Unfallstelle gebracht, wobei 60.000 Liter zum Löschen und 40.000 Liter zur Kühlung der E-Zigaretten-Akkus und als Reserve für mögliche erneute Brände im Wald verwendet wurden.