Ersthelfer trafen zuerst am Unfallort ein, gefolgt von Rettungssanitätern und Feuerwehrleuten. Ein Rettungshubschrauber aus Dresden wurde ebenfalls zur Unfallstelle entsandt. Trotz sofortiger Rettungsversuche kam jedoch für die Insassen, einen 58-jährigen Mann und seinen 27-jährigen Sohn, jede Hilfe zu spät. Beide Männer erlagen ihren schweren Verletzungen und verstarben noch am Unfallort. Ein Kriseninterventionsteam betreute sowohl die Ersthelfer als auch die Feuerwehrleute. Der Verkehrsunfalldienst übernahm noch in der Nacht die Ermittlungen zur Unfallursache und zog Experten der Dekra hinzu. Die S173 musste bis etwa 2 Uhr nachts vollständig gesperrt bleiben, bis die Bergungsarbeiten des zerstörten Fahrzeugs abgeschlossen waren.