Klaudia Giez: Das fand sie am "GNTM"-Umstyling besonders schlimm

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Klaudia Giez: Das fand sie am "GNTM"-Umstyling besonders schlimm

Stars (1 / 1) 27.02.2021 00:33 / Frank Symbolbild imago images/Sven Simon


Die Highlight-Folge steht an

Klaudia Giez (23) nahm 2018 an Heidi Klums (46) Castingshow "Germany's next Topmodel" teil und belegte den siebten Platz. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news blickt sie auf ihre Teilnahme zurück und nimmt die aktuellen Kandidatinnen unter die Lupe. Zudem verrät sie, wie es um die Hochzeitspläne mit ihrem Verlobten Felipe Simon steht.

"GNTM" läuft derzeit in der 15. Staffel. Welchen Eindruck haben Sie von den Kandidatinnen?

Klaudia Giez: Ich finde die Kandidatinnen dieses Jahr sehr unterschiedlich. Vor allem gefällt mir Mareike. Nicht nur, weil sie eine sehr gute Freundin ist, sondern weil sie besonders auffällt und bildschön ist.

Tamara durfte Heidi Klum bereits zur amfAR-Gala und auf eine Modenschau begleiten. Warum kommt sie so gut an?

Giez: Tamara fällt vor allem durch ihre Größe und ihr Aussehen sehr auf. Sie hat eine Topfigur und ein gutes Selbstbewusstsein. Ich glaube, das alles zusammen wird sie noch weit bringen.

Sie waren selbst auf der amfAR-Gala. Wie war der Abend für Sie?

Giez: Der Abend war einer der schönsten in meinem Leben. Ich habe mich einmal richtig wie ein Star gefühlt. Das Styling, das Make-up, die Leute und vor allem Heidi, das war alles so schön.

Das gefürchtete Umstyling steht bei "GNTM" an. Bei Ihnen selbst kullerten damals die Tränen. Warum wird es beim Umstyling immer emotional?

Giez: Beim Umstyling weiß man nie, was einen erwartet und genau das Ungewisse hat mich fertig gemacht. Über persönliche Veränderungen muss ich vorab immer sehr viel nachdenken.

Sie haben keinen neuen Haarschnitt, aber eine neue Farbe bekommen. Wie haben Sie den Tag erlebt und waren Sie mit dem Look zufrieden?