Zunächst hatte der Rocker für die Tat eine lebenslange Freiheitsstrafe erhalten. Seine Freundin, die am Steuer des Fluchtwagens gesessen hatte, erhielt eine Strafe von zwölfeinhalb Jahren. Nun jedoch wird der Prozeß wieder neu aufgerollt, da in 1. Instanz anscheinend Formfehler vorgelegen hatten. Bei der neu angesetzten Verhandlung am Hamburger Landgericht hat die Freundin des Hauptangeklagten nur die ganze Schuld auf sich genommen. Sollte das Gericht ihrer Aussage Glauben schenken, könnte die Strafe für Arasch R. diesmal deutlich niedriger ausfallen.