Nun könnte es im Fall zum Attentat auf Dariusch F., den Boss der Hells Angels, zu einer überraschenden Wende kommen. Die Freundin des vermeintlichen Auftraggebers hat nun ihre Aussagen geändert. Dies könnte den Prozess nun maßgeblich beeinflussen. Dariusch F. wurde 2018 auf der Reeperbahn in seinem Auto angeschossen und bei dem Attentat lebensgefährlich verletzt.
Der damalige Rockerboss erlitt bei dem Attentat lebensgefährliche Verletzungen. 2 Kugeln trafen den Rocker in Kopf und Oberkörper. Seitdem ist der ehemalige Rocker-Chef querschnittsgelähmt. Die Ermittler fanden schnell heraus, dass der Anschlag auf das Konto der mittlerweile aufgelösten Rocker-Gruppe "Mongols" ging. Angebliche Auftraggeber waren der ehemalige Vize-Präsident der Gruppierung, Arasch R. und seine Lebensgefährtin. Die beiden wollten angeblich ein Attentat gegen sie selbst rächen.