Raser fährt 13-jähriges Mädchen tot - er wollte schnell in den Puff! Sein Urteil ist fast ein Skandal!

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Raser fährt 13-jähriges Mädchen tot - er wollte schnell in den Puff! Sein Urteil ist fast ein Skandal!

News (2 / 1) 17.06.2023 07:00 / Silia Symbolbild imago


Unfallfahrer zeigte vor Gericht Reue

Auch eine Freundin, bei der Christopher D. nach dem schrecklichen Unfall Zuflucht suchte, um sich vor der Polizei zu verstecken, berichtete: "Er war extrem aufgeregt, sprach davon, dass er auf dem Weg zu einem Bordell in Celle war." Christopher D. ließ durch seinen Verteidiger erklären: "Ich war an dem Tag gut drauf und hatte Lust, noch etwas zu unternehmen. Ich wollte in Richtung Celle zu einem Nachtclub, der neben einem Spielkasino liegt." In seinen Schlussworten flossen auch beim Angeklagten Tränen: "Es tut mir alles so unglaublich leid. Ich kann es nicht ungeschehen machen. Ich kann nur dazu stehen." Noch im Gerichtssaal bot der Raser dem Vater von Marielle 1.000 Euro an, unabhängig davon, welche Schadenersatzansprüche noch auf ihn zukommen mögen. Marcel O. lehnte ab: "Marielle ist gestorben, nur weil dieser Kerl fünf Minuten Spaß haben wollte. Ich bin so entsetzt, ich kann nicht mehr..."