Der Kommandeur betont, dass das Verhörvideo unter Zwang entstanden sei. Er wurde gefoltert und misshandelt, was ein russischer Soldat einem gefangenen Ukrainer niemals antun würde. Venevitin bestreitet auch die Vorwürfe bezüglich des Minenlegens und betont, dass das betroffene Gebiet in der Verantwortung seiner Brigade lag und nicht in der Verantwortung der Wagner-Söldner. Am Ende des Videos kündigt Venevitin an, Beweise vorzulegen, um seine Aussagen zu belegen.