Christine Theiss: "Ich mag keine Geburtstagspartys"

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Christine Theiss: "Ich mag keine Geburtstagspartys"

Stars (1 / 1) 23.02.2021 00:33 / Günter Symbolbild imago images / Apress


"Biggest Loser"-Moderatorin wird 40

Sie ist promovierte Ärztin, ehemalige Kickbox-Weltmeisterin, Moderatorin, Buchautorin und seit 2016 Mutter einer Tochter: Christine Theiss feiert am 22. Februar ihren 40. Geburtstag. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news erklärt die Powerfrau, die seit Januar dieses Jahres bereits zum zehnten Mal in der Sat.1-Show "The Biggest Loser" Menschen beim Abnehmen hilft, warum sie sich an ihrem Ehrentag "verkrümeln" wird. Zudem verrät sie, ob sie ihrer Karriere als Leistungssportlerin hinterhertrauert und welche Rolle Sport heute in ihrem Leben spielt.

Frau Theiss, Ihr 40. Geburtstag steht an. Stresst Sie die 4 vorn?

Christine Theiss: Ja. Die nervt mich, seitdem ich 39 geworden bin. Und jetzt steht sie dann da und ich werde feststellen, dass ich weiterhin lebe und dass es gar nicht so schlimm ist. Aber ich werde mich trotzdem an dem Tag verkrümeln. Ich mag keine Geburtstagspartys. Meine Eltern können den Tag gerne feiern, aber für mich selbst ist es kein besonderer. Ich habe ja nichts gemacht. Mein Mann, meine Kleine und ich werden uns aus dem Staub machen und ein schönes verlängertes Wochenende verbringen.

Aber warum stresst Sie die Zahl?

Theiss: Objektiv gesehen habe ich keinen Grund dafür, ich habe Jobs, die mir Spaß machen, ich habe Kind und Mann. Vielleicht würde es mir weniger ausmachen, wenn ich keinen Beruf hätte, der mit Äußerlichkeiten zu tun hat. Körperlich merke ich gar nichts, aber die eine oder andere Falte im Gesicht... Das lässt sich nun mal nicht aufhalten, da muss man durch.

Seit 2013 stehen Sie nicht mehr im Ring. Was vermissen Sie am Leistungssport?

Theiss: Gar nichts. Ich habe das Ende zu einem perfekten Zeitpunkt gewählt. Ich habe die Zeit genossen, war aber froh, als es vorbei war. Wenn ich meine Tochter ansehe, weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe. Und in ein Loch bin ich sowieso nicht gefallen, da ich parallel bereits als Moderatorin gearbeitet habe.