Beamte der Spurensicherung untersuchen den Fluchtwagen des Amokschützen von #Hanau, im BMW soll weitere Munition liegen. Zeugen hatten das Auto am Tatort beobachtet und der Polizei den entscheidenden Hinweis gegeben. pic.twitter.com/Vf25EdQrMz
— Frank Schneider (@chefreporterNRW) February 20, 2020
Die Bundesregierung hat bestürzt auf das schwere Gewaltverbrechen reagiert. "Die Gedanken sind heute Morgen bei den Menschen in Hanau, in deren Mitte ein entsetzliches Verbrechen begangen wurde", schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert am Morgen. "Tiefe Anteilnahme gilt den betroffenen Familien, die um ihre Toten trauern."