Rebecca Siemoneit-Barum (42) ist als Iphigenie "Iffi" Zenker bereits seit 1990 in der "Lindenstraße" dabei. Im Interview mit spot on news verrät die Schauspielerin, was sie vom Aus der Serie hält und was sie dadurch verliert.
Am 29. März sehen die Fans die letzte Folge der "Lindenstraße". Der letzte Drehtag war schon im Dezember. Wie schwer ist Ihnen das Abschiednehmen gefallen?Rebecca Siemoneit-Barum: Durchaus sehr schwer, wobei ich ein rühriger Typ bin und anstatt zu jammern mich direkt um andere Arbeit gekümmert habe. Ich bin 42 und keine 80, ich muss ja weiter im Geschäft bleiben.
Was war Ihr persönliches Highlight in über 30 Jahren "Lindenstraße"?Siemoneit-Barum: Die LIVE-Sendung zum 30. Jubiläum.
Ehemalige "Lindenstraße"-Stars sind in den letzten Folgen noch einmal zu sehen, sogar bereits verstorbene Figuren kehren zurück. Was erwartet die Zuschauer noch?Siemoneit-Barum: Ein rührendes Ende, ich glaube, dass viele Tränen fließen werden.
Erhält die Serie Ihrer Meinung nach einen würdigen Abschluss?Siemoneit-Barum: Würdig, weil bescheiden und hochachtungsvoll, wie die "Lindenstraße" immer war. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass es ein großer Fehler ist, die Serie einzustellen.
Schauen Sie sich die letzten Folgen selbst im Fernsehen an?Siemoneit-Barum: Auf jeden Fall!