Feuerwehrleute aus dem gesamten Umkreis wurden zur Einsatzstelle gerufen und bekämpften den Brand zusammen mit der Polizei, dem Technischen Hilfswerk und dem Roten Kreuz. Rund 200 Einsatzkräfte waren vor Ort und mussten das Dach der Halle abreißen, um an den Brandherd zu gelangen. Nach etwa 20 Stunden war das Feuer endlich unter Kontrolle, doch es gab immer wieder Glutnester, die aufflackerten. Erst am Samstagnachmittag konnten die letzten Feuerwehrleute von der Brandwache abgezogen werden. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, jedoch dürfte der Sachschaden im Millionenbereich liegen. Die Brandursache wird derzeit von den Brandursachenermittlern der Kripo untersucht.