Der Anwalt der Ministerpräsidentin betont, dass es sich um eine "ausschließlich private Angelegenheit von Stefan und Manuela Schwesig" handelt, "an der nicht das Geringste zu beanstanden ist". Zuletzt hatte Schwesig wegen Ungereimtheiten in Zusammenhang mit einer Stiftung wegen des Baus der Gaspipeline Nord Stream 2 in der Kritik gestanden.