Jetzt kommt es noch dicker! Fast ganz Deutschland wird von Regenfluten heimgesucht, während im Osten, einschließlich der Region Berlin-Brandenburg, am Samstag bei fast sommerlichen Temperaturen bis zu 24 Grad und blauem Himmel Sonnenwetter herrscht. Nun kommt aber Tief "Zoltan" nach Deutschland und hat Sturm und Gewitter im Gepäck!
Ab dem Mittag werden sich erste Quellwolken bilden und der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet im Süden "mit geringer Wahrscheinlichkeit isolierte Gewitter mit Sturmböen". Dies bedeutet, dass der jeweilige Ort in Südbrandenburg mit etwas Glück verschont bleibt. Exakte Gewitter-Vorhersagen sind ohnehin kaum möglich, aber die Voraussetzungen für Gewitter sind dort gegeben. Am Sonntag kippt das Wetter auch im Norden: Gewitter und stürmische Böen an der Küste sind möglich. Weiter südlich in Richtung Sachsen steigt die Gewitter-Wahrscheinlichkeit mit stürmischen Böen. Im Norden bleibt das Hoch "Tina" wetterbestimmend: Außer ein paar harmlosen Wölkchen und etwas Wind bleibt es am Samstag warm und trocken. Aber auch dort kippt das Wetter am Sonntag: Gewitter und stürmische Böen sind dann auch an der Ostseeküste möglich. Das instabilere Wetter zeigt sich auch am böig auffrischenden Wind. Bis in die Nacht hinein besteht in Südbrandenburg weiterhin eine "geringe Gewittergefahr". Ansonsten ziehen über die Region "harmlose Wolkenfelder", die eine starke Abkühlung in der Nacht verhindern. Die Temperaturen werden von 20 bis 24 Grad auf 11 bis 6 Grad in der Nacht fallen.