Neben ihrer Beteiligung am Krieg in der Ukraine ist die Söldnergruppe Wagner auch noch in anderen Kontinenten der Erde aktiv. Vor allem im Afrika sollen die Dienste der Söldner gefragt sein, die dort scheinbar auch lukrative Geschäfte machen. Nun wollen die USA der Wagner-Gruppe auch dort den Hahn zu drehen!
Gerade in Afrika gewinnt die russische Söldnergruppe Wagner zunehmend an Einfluss. Die Gruppe agiert dort nicht nur als Schutztruppe für Politiker, sondern betreibt auch Geschäfte im Bereich Holz- und Goldhandel sowie möglicherweise bald auch im Kaffee- und Zuckergeschäft. Die USA versuchen, den wachsenden Einfluss Russlands und der Wagner-Gruppe in Afrika einzudämmen. Dazu setzen sie auf Transparenz und klare Warnungen gegenüber afrikanischen Ländern, um diese über die möglichen Risiken der Zusammenarbeit mit Russland und der Wagner-Gruppe aufzuklären. Die USA befürchten, dass die Gruppe mit ihren Geschäften in Afrika den Krieg in der Ukraine mitfinanziert und wollen das verhindern. In der Zentralafrikanischen Republik beispielsweise unterstützt die Wagner-Gruppe die dortige Regierung im Bürgerkrieg und darf im Gegenzug unkontrolliert Gold schürfen. Die Gruppe hat die Mine massiv ausgebaut und kann damit einen jährlichen Profit von bis zu einer Milliarde US-Dollar erwirtschaften.