Es soll zudem auch "telefonische Beweise“ geben, die allerdings von den Ermittlern nicht weiter erläutert wurden. Es ist unklar, ob sexuelle Gewalt eine Rolle bei der Tat spielte und das Motiv des Angriffs ist ebenfalls unbekannt. Teasley hatte bereits im Jahr 2020 einen bewaffneten Raubüberfall begangen und war erst im November desselben Jahres wieder freigekommen. Polizeisprecher Hester äußerte Zweifel, ob Teasleys Freilassung damals eine angemessene Entscheidung gewesen sei. Die Kaution wurde auf eine Million US-Dollar festgesetzt. Für die schreckliche Tat im US-Bundedesstaat Arizona droht Zion Teasley jetzt die Todesstrafe.