Fischliebhaber kommen beim aphrodisierenden Dinner besonders auf ihre Kosten. Warum? Die etwa in Lachs enthaltenen Omgea-3-Fettsäuren regen die Durchblutung an, bringen in Wallung und begünstigen zudem die Spermaproduktion. Austern hingegen strotzen nur so vor Zink. Dieses kurbelt die Produktion von Testosteron an.
Der süße AbschlussErdbeeren mit Schlagsahne erfüllen das Klischee. Warum also beim Dessert nicht einmal etwas Neues ausprobieren? Granatäpfel, zum Beispiel. Die Frucht soll Lust auf die Liebe machen und deren Saft die Beweglichkeit der Spermien optimieren. Auch Feigen gelten aufgrund ihres vitalisierenden Phosphorgehalts als süße Lustbringer.
Dunkle Schokolade und Vanille - ein Duo, das immer funktioniert. Zwar kann Schokolade keine aphrodisierende Wirkung nachgewiesen werden, glücklich macht sie dennoch. Anders bei Vanille: Diese enthält Stoffe, die große Ähnlichkeiten mit dem Sexuallockstoff Pheromon aufweisen.