Das findet Schauspieler Dennis Mojen beim Training "frustrierend"

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Das findet Schauspieler Dennis Mojen beim Training "frustrierend"

Stars (1 / 1) 12.02.2021 00:33 / Simo Symbolbild Netflix


Der Newcomer im Interview

Dennis Mojen (27, "Traumfabrik") verkörpert im ersten deutschen Netflix-Film "Isi & Ossi" (ab 14. Februar verfügbar) den mittellosen Boxer Ossi aus Mannheim, der auf die Heidelberger Milliardärstochter Isi (Lisa Vicari, 23) trifft. Für die Rolle musste der Schauspieler einiges auf sich nehmen, wie er im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news erzählt.

Im neuen Film "Isi & Ossi" spielen Sie einen angehenden Boxer. Mussten Sie dafür hart trainieren?

Dennis Mojen: Ich musste dafür sehr hart trainieren und hatte "nur" vier Monate Zeit. Neben dem Boxtraining musste ich meine Muskeln aufbauen. Am Ende habe ich sechsmal die Woche trainiert - teilweise auch zweimal am Tag. Das war teilweise sehr anstrengend. Ich hatte zum Glück ein richtig gutes Team.

Sind Sie auch ein Box-Fan oder haben Sie sich durch Box-Filme inspirieren lassen?

Mojen: Ich bin zum Box-Fan geworden - vor allem durch meinen Großvater. Der war seinerzeit Hamburger Amateurboxmeister, und zwar ein paar Mal hintereinander. Als ich ihm erzählt habe, dass ich einen Boxer spiele, war er außer sich. Er hat sofort gesagt: "Dann musst du ihm aufs Kinn schlagen und noch eine Gerade und noch eine Linke." Ich musste ihm erklären, dass ich nur im Film boxe. Aber er blieb dabei. Seitdem ich mich intensiv damit beschäftigt habe, schaue ich gerne Boxkämpfe an.

Machen Sie privat auch viel Sport?

Mojen: Ich habe vor dem Film "Traumfabrik" trainiert und war ein bisschen muskulöser. Dann habe ich die Rolle bekommen und es gab eine Besprechung mit allen Beteiligten. Wir kamen schließlich zu dem Entschluss, dass dieser Look nicht zur Figur Emil passt. Daraufhin habe ich mich nicht direkt gehen lassen, aber ich habe auf das Trainieren weitestgehend verzichtet. Deshalb war ich nach den Dreharbeiten nicht mehr so gut in Form und musste für die Rolle des Oscars wieder bei null anfangen.