Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Albers Teil einer kriminellen Struktur ist, die mit rassigen Sportwagen Kokain durch ganz Europa transportiert haben soll. Mit Luxuswagen soll das Kokain einer kriminellen belgischen Organisation nach Deutschland, Tschechien, Italien, Schweden und Portugal transportiert worden sein. Das Gericht glaubt, dass Albers die Kontaktperson dieser kriminellen Organisation gewesen ist, die im internationalen Drogenschmuggel tätig war. Albers soll für die illegalen Aktivitäten luxuriöse Sportwagen wie einen Maserati und einen Porsche zur Verfügung gestellt haben. Außerdem habe Albers die Fahrer für diese Drogenkurierfahrten engagiert. Vor Gericht hatte der 61-Jährige diese Anschuldigungen während des gesamten Prozesses bestritten. Doch offenbar verfügte die Staatsanwaltschaft über genügend Beweise, um eine Verurteilung von Albers durch das Gericht zu rechtfertigen.