Allem Anschein nach sind Verhandlungen im Ukraine-Konflikt keine Option für den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Denn in diesem Fall haben russische Nationalisten bereits jetzt mit einer Revolution gerechnet. Nach Angaben der Nationalisten brauche es eine Reform, um den Krieg in der Ukraine zu gewinnen.
Mit dem Krieg in der Ukraine hat sich der russische Präsident Wladimir Putin in eine kritische Lage gebracht. Angesichts der ausbleibenden Erfolge könnte Putins Position im Kreml immer weiter geschwächt werden. Mittlerweile gibt es Gerüchte, dass sogar ein Putsch durch einflußreiche Personen im Machtgefüge des Kremls möglich werden könnte. Offenbar würde diese Gefahr ebenfalls bestehen, falls Putin sich zu Verhandlungen mit der Ukraine durchringen würde. In diesem Fall warnen russische Nationalisten vor einer Revolution. Dies jedenfalls stellt Pawel Gubarev in Aussicht, bei dem es sich um einen der Gründer des “Angry Patriot Clubs“ handelt. Angesichts zahlreicher Mißerfolge hatte Gubarev bereits in der Vergangenheit immer wieder die russische Militärführung als unfähig bezeichnet. Nun gibt Gubarev zu bedenken, dass viele Entscheidungsträger im Kreml “Dreckskerle und Saboteure“ seien. Diese Personen sollen nach Gubarevs Meinung den nationalen Interessen Russlands feindselig gesinnt sein. Die Unterstützung der Nationalisten für die russische Regierung sei von einer Bedingung abhängig. Die russische Regierung müsse aufhören, um Verhandlungen zu betteln. Demnach sei ein Einfrieren des Krieges keine Option. Aus diesem Grund wolle man von Seiten des “Angry Patriot Clubs“ sämtliche Verhandlungen mit der Ukraine vermeiden.