Dschungelcamp-Nachspiel: Danni Büchner zeigt plötzlich Reue

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Dschungelcamp-Nachspiel: Danni Büchner zeigt plötzlich Reue

Stars (1 / 1) 10.02.2021 00:33 / Angela Symbolbild TVNOW


Eine Entschuldigung und ein Antrag

Zum ersten Mal haben sich die Dschungelcamper beim "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! - Das Nachspiel" in Deutschland wiedergetroffen. Und auch beim Wiedersehen schien es fast nur ein Thema zu geben: Danni Büchner (42). Nachdem ausgiebig Dschungelkönig Prince Damien (29) gehuldigt wurde, der scheinbar immer noch nicht so richtig begriffen hat, warum die Leute für ihn angerufen haben, geht es direkt ans Eingemachte: Ein Zusammenschnitt zeigt, wie Büchner nachts im Camp so manche Spitze abfeuert - auch in Richtung Prince Damien, mit dem sie sich eigentlich immer gut verstanden hatte.

Danni Büchner gibt sich einsichtig

Der ist sichtlich geschockt: "Das ist nicht so prickelnd. Ich fühle mich richtig hintergangen", gibt Damien zu. Die Aussprache folgt im Anschluss auf der Couch im, wegen Orkan "Sabine" nicht ganz gefüllten, Studio. Und dabei nimmt die Überführte einer möglichen Konfrontation sofort den Wind aus den Segeln und entschuldigt sich: "Es tut mir leid, dass ich so ein Mist erzählt habe. Es tut mir leid, wenn ich dich verletzt habe", gibt sich die 42-Jährige reuig. Und Damien? Der ist mehr als nachsichtig: "Entschuldigung angenommen." Nach einer Umarmung ist alles vergeben und vergessen.

Büchner liefert dann weiter Erklärungen für ihr Verhalten und zeigt sich erstaunlich selbstkritisch: "Ich war auch eine Nervensäge hoch zehn." Die Situation wäre Zuviel für sie gewesen, weshalb sie nicht gemerkt hätte, was für einen "Mist" sie erzählt hätte. Natürlich könne sie sich deshalb nicht von den Lästereien nicht freisprechen, dennoch täte es ihr Leid. Nur ihr Erzfeind Markus Reinecke (51) wollte Büchner nicht so einfach vom Hacken lassen und schaltet sich aus dem Green Room ein. "Sie kann sich davon nicht freisprechen. Wir werden uns sicher nie wieder sehen", so Markus. "Gott sei Dank", antwortet Büchner prompt. Die Fronten bleiben also verhärtet.

Hass im Netz ist "schrecklich und ekelhaft"

"Die Frau, die Deutschland gespalten hat", so Moderatorin Sonja Zietlow (51), bekommt später natürlich Einzelzeit. Das Thema: Der Hass, der ihren Kindern in den sozialen Medien entgegenkam, während Büchners Zeit im Camp. "Schrecklich und ekelhaft" hält Moderator Daniel Hartwich energisch fest. Weiteres Reality-TV-Hopping schließt Büchner aber aus und sowieso, dass ihre Kinder stolz sind auf sie, sei immer das Wichtigste für Büchner.