Und danach sollen die Vorgänge dann vollkommen aus dem Ruder gelaufen sein. Denn um den durchgedrehten General zu stoppen habe einer seiner Soldaten ihn mit einer Handgranate bedroht. Angeblich habe der Soldat dazu den Sicherungsstift der Handgranate gelöst und den Offizier aufgefordert: "Komm schon, töte mich!". Wie man sieht liegen die Nerven der russischen Soldaten angesichts der aktuellen Lage und der hohen Anzahl an Todesopfern scheinbar blank. Im Anschluss sollen sich Soldaten und die Leibwächter des Generals gegenseitig mit ihren Kalaschnikows bedroht haben. "Wir hätten uns fast gegenseitig umgebracht. Der General flüchtete zu seinem Fahrzeug und war verschwunden", erzählt der Soldat am Telefon weiter. Offenbar soll der Vorfall in der russischen Armee aber nicht zu Sanktionen geführt haben.