Ab dem 10. Februar heißt es wieder: "Big Brother is watching you!" Dann startet der "normale" WG-Alltag unter Beobachtung und zum 20-jährigen Jubiläum von "Big Brother" ziehen erstmals seit 2015 wieder unbekannte Kandidaten in den TV-Container. Nun hat Sat.1 weitere Details zur Realityshow verraten. Unter anderem gewährt der Sender einen Einblick in die Wohnsituation der Bewohner.
Luxuriös oder schlichtDie 14 Bewohner werden in zwei gänzlich unterschiedlichen Bereichen leben. Die eine Hälfte darf in einem futuristisch anmutenden Glashaus luxuriöse Annehmlichkeiten genießen. Technische Raffinessen, Gadgets oder ein Whirlpool erleichtern den Alltag in dem rund 200 Quadratmeter großen Haus. Allerdings werden sie auch permanent dem Feedback der Zuschauer ausgesetzt sein.
Für die andere Hälfte ist im rustikalen Blockhaus "Back to the Roots" angesagt. Sie müssen deutlich mehr Teamarbeit investieren, um einen einigermaßen komfortablen Lebensstandard zu erreichen. Das einzige Highlight hier: eine Schaukelbank im Garten. Auch müssen sie mit rund 100 Quadratmetern weniger Wohnfläche zurechtkommen als ihre verwöhnten "Mitbewohner" im Glashaus. Ihnen bleibt dafür aber das unmittelbare Feedback der Zuschauer erspart.
Das sind die BewohnerFotos der Bewohner hat Sat.1 bislang nicht veröffentlicht - lediglich die Namen, der Wohnort und eine kurze Selbstbeschreibung sind vorab kommuniziert worden. So lässt der 33-jährige Mac, Start-up-Gründer aus Österreich, zum Beispiel wissen: "Auf den ersten Blick wirke ich wie ein ungebildeter, krimineller, selbstverliebter Unsympath. Unterhalte dich mit mir und ich nehme dir deine Vorurteile!"
Mit 19 Jahren die jüngste Kandidatin ist Gina. Die Kellnerin aus Bayern ist sich dessen bewusst, dass sie wahrscheinlich das Nesthäkchen ist, mahnt aber zur Vorsicht: "Wer mich unterschätzt, hat schon den ersten Fehler gemacht." Der Älteste im Haus ist mit 44 Jahren René, Kung-Fu-Lehrer und Gesundheitscoach aus Bayern.