Unfassbar! Eine Ehefrau hatte ihre gesamte Kraft aufgewendet, um kurz vor ihrem Tod noch mitzuteilen, dass sie Opfer eines Mordes und keines Unfalls geworden ist. Aus diesem Grund wurde nun in ihr Ehemann zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Frühestens nach 20 Jahren kann der Täter darauf hoffen, dass die Reststrafe zur Bewährung ausgesetzt wird. Hier die ganze, unglaubliche Geschichte!
Das Ehepaar war im September am Hausberg Arthur’s Seat spazierengegangen. Dort hatte der Mann dann scheinbar seine Ehefrau Fawziyah Javed (31) in den erloschenen Vulkan gestoßen. Die zu diesem Zeitpunkt schwangere Frau stürzte aus 15 Meter Höhe auf Felsgestein. Trotzdem war die Frau nicht sofort gestorben, sondern wurde nach dem Sturz noch von Ersthelfern betreut, die ebenfalls vor Gericht aussagten. Die Helferin Daniyah Rafique hatte vor Gericht ausgesagt, dass das Opfer sie gebeten habe, ihren Mann nicht in ihre Nähe zu lassen und das er die Tat begangen habe. Diese Aussage wurde auch von Polizisten Rhiannon Clutten beeidigt, die ebenfalls noch vor dem Tod des Opfers einige Fragen stellen konnte. Unter anderem bestätigte das Opfer, dass sie ihren Mann verlassen wollte. Zudem bestätigte die Mutter des Opfers, das der Ehemann ihrer Tochter gewalttätig gewesen sei. Schließlich starb das Opfer an den zahlreichen beim Sturz erlittenen Knochenbrüchen, die zu einem Versagen von Herz und Leber geführt hatten. Auch das ungeborene Kind im Leib der Frau, das zu diesem Zeitpunkt 17 Wochen alt gewesen war, hatte keine Überlebenschance.