Mitten im Krieg! Deutsche Regierungsflieger völlig ungeschützt! Keine Raketenabwehr für den Kanzler!

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Mitten im Krieg! Deutsche Regierungsflieger völlig ungeschützt! Keine Raketenabwehr für den Kanzler!

News (1 / 1) 02.04.2023 17:37 / Peter


Unglaublich, während andere Länder wie die USA oder Russland spezielle Regierungsflugzeuge haben (Bsp. Airforce One) die quasi unangreifbar und fliegende Gefechtsstände sind, sollen die neuen deutschen Regierungsflieger quasi ungeschützt fliegen - aus Sparsamkeit! Es soll keine Raketenabwehr geben - das heißt, jeder Terrorist kann unsere Politiker vom Himmel holen!

Fliegen unsere Regierungschefs bald Schutzlos?

Die drei neuen deutschen Regierungsflieger des Typs Airbus A350 werden laut Bundesverteidigungsministerium womöglich nicht mehr mit Raketenabwehrsystemen ausgerüstet. Wie das Ministerium am Sonntag in Berlin als Reaktion auf einen  Medienbericht mitteilte, seien entsprechende Systeme für den Flugzeugtyp "momentan nicht marktverfügbar". Sollten sie künftig produziert werden, sei eine Nachrüstung mit hohen Kosten in dreistelliger Millionenhöhe und langen Ausfallzeiten für die Flugzeuge verbunden. Die Entscheidung ist demnach aber noch nicht gefallen.

Das Verteidigungsministerium wies darauf hin, dass für Reisen von Regierungsmitgliedern in Risikoregionen sowie Einsatzgebiete der Bundeswehr ohnehin die "sehr gut geschützten" Modelle der militärischen Version Airbus A400M genutzt würden. Die aus zivilen Flugzeugen bestehende sogenannte "Weiße Flotte" der Flugbereitschaft der Bundeswehr komme dabei nicht zum Einsatz.

Wie das Ministerium am Sonntag weiter erklärte, unterbreitete es den Häusern der Hauptnutzer der Flugbereitschaft den Vorschlag, auf eine Ausrüstung der  neu beschafften A350 mit sogenannten Selbstschutzsystemen zu verzichten. Dabei handelt es sich um Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Außenminister Annalena Baerbock (Grüne).

Deren Antworten stehen demnach derzeit aber noch aus und sollen später zudem gemeinsam mit dem Inspekteur der Luftwaffe ausgewertet werden.