Nicht ohne Grund enthalten viele Shampoos, Spülungen und Haarkuren Honig oder Gelée royale - den Futtersaft, von denen sich Bienenköniginnen ernähren. Dank des Naturzusatzes wird das Haar weich und gesund gepflegt. Honigkuren lassen sich auch ganz leicht selbst herstellen: Dazu einfach Honig mit Pfefferminz-, Kokos- oder Olivenöl mischen und auf das Haar auftragen. Der Zuckergehalt bindet Feuchtigkeit in der Haarstruktur, die Haarwurzeln werden mit mehr Feuchtigkeit versorgt und sogar das Haarwachstum kann stimuliert werden.
Honig statt ZuckerHonig ist zu guter Letzt eine optimale Möglichkeit, um auf natürliche Weise Kuchen und Co. zu süßen. Außerdem enthält er weniger Kalorien als weißer Zucker, aber einen stärkeren Süßungseffekt - wer also mit Honig süßt, spart einige Kalorien ein. Aber Achtung: Durch die klebrige Konsistenz bleibt der Aufstrich besonders hartnäckig an den Zähnen hängen und kann Karies fördern.
Wie andere süße Lebensmittel regt auch Honig den Appetit an - ein Diätprodukt ist das Gold der Bienen also nicht. Doch eine natürliche Möglichkeit, den Süß-Heißhunger zu stillen, bleibt Honig allemal - und nebenbei tut man seiner Gesundheit etwas Gutes.