Sie habe darüber gelesen, sich ein wenig schlau gemacht und werde dies bald angehen. "Mensch, das mache ich, da es ja derzeit mit den Männern nicht so klappt und ich noch nicht weiß, wann ich denn nun endlich loslegen kann mit dem Kinderkriegen", erzählt Burdecki. Schon in Kürze wolle sie sich auf die Suche nach einer geeigneten Klink machen und schauen "wo ich meine Eizellen einmieten kann."
Das Social Freezing genannte Verfahren wurde in den vergangenen Jahren immer weiter optimiert. Das Zellmaterial wird dabei in flüssigen Stickstoff getaucht und kann anschließend über Jahrzehnte hinweg gelagert werden. Findet man einen geeigneten Samenspender, können die Eizellen anschließend aufgetaut und künstlich befruchtet werden.