Bei den Bauarbeiten soll nicht nur eine größere Menge Asphalt ausgetauscht, sondern auch der Unterbau dort saniert werden, wo es notwendig ist. Da die Arbeiten jedoch stark vom Wetter abhängig sind, kann es beim geplanten Zeitplan auch zu Verzögerungen kommen. Wie die zuständigen Behörden mitteilen, sei für die Zeit der Bauarbeiten die Durchfahrt auch für Großraum- und Schwertransporte gesichert. Schon im Vorfeld wird darum gebeten, dass die Verkehrsteilnehmer die im Baustellenbereich notwendige Geschwindigkeitsbegrenzung einhalten, um die Arbeiter an der Baustelle nicht in Gefahr zu bringen. Ab dem 20. März werden auf der Autobahn weitere Sanierungsarbeiten beginnen. Dabei wird die Fahrbahn in Richtung Hamburg zwischen Pinneberg-Süd und dem Autobahndreieck Hamburg-Nordwest in mehreren Etappen saniert. Diese Arbeiten werden länger andauern und sollen erst kurz vor Weihnachten beendet sein. Besonders im morgendlichen Berufsverkehr könnten diese Einschränkungen zu Problemen führen. Außerdem wird auch eine Fahrbahnabsackung in Höhe von Hamburg-Bahrenfeld in Richtung Norden in den kommenden Nächten behoben. Zudem gibt es ein ähnliches Problem auf der anderen Seite des Elbtunnels. Dort wurde bereits ein 200 Meter langer Fahrstreifen zwischen den Anschlussstellen Hausbruch und Waltershof gesperrt. Am gestrigen Dienstag hatte sich dort ein Stau von 13 Kilometern Länge gebildet.