Dramatische Entwicklung! Verliert Putin einen wichtigen Gefolgsmann? Während der blutige Krieg in der Ukraine tobt, scheint es auch innerhalb der Gefolgschaft des russischen Präsidenten Wladimir Putin immer mehr Konflikte zu geben. Nun wurde in Berichten aus Moldau gemeldet, dass es offenbar einen Giftanschlag auf den tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow gegeben haben soll. Dieser befindet sich angeblich in einem kritischen Zustand.
Während die vermeintlich schnelle Eroberung der Ukraine eindeutig ein Trugschluss gewesen ist, ziehen sich die Gefechte dort nun bereits seit mehr als einem Jahr hin. Die Ukraine wird dabei vom gesamten Westen mit der Lieferung von Waffen unterstützt. Wegen des von den Russen angezettelten Angriffskrieg haben sich sogar Schweden und Finnland nach jahrzehntelanger Neutralität dazu entschlossen, Mitglied in der NATO zu werden. Nachdem es an der Front alles andere als geplant läuft, scheint es nun auch unter Putins Gefolgschaft ordentlich Streit und Stress zu geben. Einer von Putins glühenden Unterstützern seit dem Ausbruch des Krieges ist der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow. Diesem haftet der zweifelhafte Spitzname “Putins Bluthund“ an. Bei Putins Rede zum 1. Jahrestag des Krieges in der Ukraine war dann jedoch Kadyrows Abwesenheit bemerkt worden. Wie es scheint, hatte diese Abwesenheit auch einen Grund.