In den vom Streik betroffenen Ländern gilt der Tarifvertrag des öffentlichen Diensts im Nahverkehr, weil die Unternehmen dort in kommunaler Hand sind.
Da sich Verdi und der Deutsche Beamtenbund auch in der zweiten Tarifrunde nicht mit Bund und Kommunen einigen konnten, riefen sie zu Warnstreiks auf. Die Gewerkschaften fordern 10,5 Prozent, monatlich aber mindestens 500 Euro mehr Gehalt für die rund 2,4 Millionen Betroffenen.