Die NATO macht Druck auf die Ukraine - Ziel ist der Frieden! In den letzten Tagen haben Vertreter der NATO deutlich gemacht, dass man das Land auch zukünftig militärisch unterstützen und Waffen für den Kampf gegen die russische Armee liefern wird. Gleichzeitig wurde aber vorgeschlagen, dass die Regierung in Kiew zukünftig Verhandlungen mit Russland über ein mögliches Kriegsende in Betracht ziehen muss - hier der NATO-Plan um endlich Frieden zu schaffen:
Bislang standen die Chancen auf Friedensverhandlungen zwischen den Kriegsparteien in der Ukraine denkbar schlecht. Doch nun wollen die europäischen Länder Großbritannien, Frankreich und Deutschland die Regierung in Kiew für mögliche Gespräche über ein Ende des Krieges mit der russischen Regierung in Moskau sensibilisieren. Trotzdem werden diese Länder die Ukraine auch weiterhin mit der Lieferung von Waffen unterstützen. Wie jetzt bekannt wird, sollen der französische Präsident Emmanuel Macron und der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz bereits vor 3 Wochen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über die Möglichkeit von Friedensverhandlungen mit der russischen Regierung gesprochen haben. Dies berichtet jetzt das “Wall Street Journal“, das sich dabei auf hochrangige Regierungsbeamte beruft. Scholz und Macron sollen Selenskyj zu verstehen gegeben haben, dass es Verhandlungen über ein Ende des Krieges geben müsse. Wann genau die Friedensgespräche im Verlauf dieses Jahres gestartet werden, soll die Ukraine aber selbst entscheiden.