Fernanda Brandao flieht vor dem Winter

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Fernanda Brandao flieht vor dem Winter

Stars (1 / 1) 25.01.2021 00:33 / Olga Symbolbild Nobis.com


Gemeinsam mit ihrem Partner

Seit fast 30 Jahren lebt die gebürtige Brasilianerin Fernanda Brandao (36) nun schon in Deutschland. Der kalten Jahreszeit kann die Sängerin und Fitness-Queen aber bis heute nichts abgewinnen. "Ich leide immer noch während der dunklen und nassen Jahreszeit", verrät sie im Interview am Rande eines Collection Viewings der kanadischen Outerwearmarke Nobis vor wenigen Tagen auf der Fashion Week in Berlin. Die 36-Jährige kann es kaum erwarten, mit ihrem Partner in den Süden zu fliehen.

Sie kehren dem kalten Winter den Rücken, wo genau geht es hin?

Fernanda Brandao: Ich habe mich noch nicht entschieden wohin. Mexiko, Mauritius, Azoren und Madeira sind die aktuellen Optionen. Ich suche immer die Sonnenseite der Welt.

Können Sie als gebürtige Brasilianerin dem Winter überhaupt etwas abgewinnen?

Brandao: Obwohl ich nun seit fast 30 Jahren in Deutschland wohne, leide ich immer noch während der dunklen und nassen Jahreszeit. Neben der fehlenden Wärme vermisse ich am meisten das Sonnenlicht, denn das spendet mir Kraft und Lebensenergie. Leider ist Hamburg ja nicht gerade für seine Sonnentage bekannt.

Auch modisch ist der Winter für Sie sicher eine Herausforderung. Geht sexy und stylish trotz Kälte überhaupt?

Brandao: Ja das ist durchaus möglich, auch wenn es für mich als Brasilianerin manchmal besonders herausfordernd ist. Ich friere sehr schnell und brauche daher eine praktische, warme und gleichzeitig elegante Jacke, wie etwa von Nobis. Mein flauschiger Schal ist auch ganz weit oben auf meiner Favoritenliste. Mit einer tollen Jacke oder einem tollen Mantel lässt sich dem Look definitiv das gewisse Etwas verleihen. Kombiniert man dazu dann Strumpfhose, Overknees sowie einen Rollkragenpulli, kann man den Winter in jedem Fall auch figurbetont feiern.

Fahren Sie Ski oder Snowboard?

Brandao: Leider keines von beiden. Ich habe zwar beides bereits ausprobiert, musste für mich aber feststellen, dass Langlauf definitiv die sicherere Variante ist. Langsam fange ich an, mich für Wanderungen zu interessieren und eines meiner Ziele ist es, in meinem Leben erfolgreich einen Berg bestiegen zu haben.