Vor Mallorca wurde eine historische Riesenwelle von 14 Metern Höhe gemessen. Die Meteorologen hatten zuvor gewarnt, dass dieses Sturmtief mit dem Namen „Gloria" sehr gefährliche Ausmaße annehmen könnte. Nun gab es die schreckliche Gewissheit, es starben mehrer Menschen wegen des Unwetters!
Die Sturmflut traf am Montag vor allem die Festlandküste zwischen den Mittelmeerstädten Valencia und Alicante. In den beliebten Urlaubsorten Dénia und Jávea standen Teile der Altstadt unter Wasser. Hunderte Restaurants, Geschäfte, Wohnungen und Garagen wurden verwüstet. Auch etliche Jachten, die in den Häfen verankert waren, wurden beschädigt. Es entstand Millionenschaden. Auf Mallorca war die Feuerwehr im Dauereinsatz. Umgestürzte Bäume und Überschwemmungen sorgten für Chaos. Trockene Bachbetten verwandelten sich nach heftigem Dauerregen in reißende Sturzbäche, mehrere Straßen mussten gesperrt werden. Unter anderem war wieder der mallorquinische Ort San Llorenç betroffen, wo vor zwei Jahren bei einer plötzlichen Regen- und Schlammflut 13 Menschen umgekommen waren.
Aquest video resumeix amb uns instants lo que ha estat aquest temporal,no sabem l’autor@ pero el voliem compartir pic.twitter.com/lQ0atCtINk
— balearsmeteo (@Meteodemallorca) 21. Januar 2020