Hat Putin gar keine Atombomben mehr? KGB-Agent macht unglaubliche Behauptung!

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Hat Putin gar keine Atombomben mehr? KGB-Agent macht unglaubliche Behauptung!

News (2 / 1) 22.08.2024 15:19 / Simo Symbolbild imago


Russische Atomwaffen wegen falscher Wartung defekt?

Die Aussage des Spions widerspricht jedoch den Zahn und Einschätzungen vieler Experten, die das russische Atomwaffenarsenal auf zirka 4.500 Atomsprengköpfe beziffern. Gut 1.600 der Sprengköpfe sollen in Russland auf landgestützten Interkontinentalraketen, auf ballistischen Raketen in U-Booten und Stützpunkten von schweren Bombern eingesetzt werden. Militärexperten sprechen sogar davon, dass die russische Armee ihre nuklearen Kapazitäten modernisiert und ausgeweitet habe. Auch ein ukrainischer Experte ist jedoch der Ansicht, dass mindestens ein Teil der russischen Atomsprengköpfe durch falsche Wartung der Sprengköpfe selbst sowie derer Trägerraketen unbrauchbar geworden sein könnte. Zudem basiere ein Teil der russischen Atomsprengköpfe auch auf Uran, das wesentlich haltbarer als Plutonium ist. Generell sei es eine schwierige Aufgabe, die Einsatzbereitschaft der russischen Atomwaffen seriös einzuschätzen. Dabei spielt nämlich auch die Korruption im russischen Staatsapparat und bei der Armee eine große Rolle. So könnten auch Gelder für die Wartung der Atomwaffen in dunklen Kanälen versickert sein. Ob und wie einsatzfähig die russischen Atomwaffen sind, wird man wohl nur sehen, wenn es tatsächlich zu einem Einsatz der Waffen kommen sollte.