Putin verliert wichtigen Verbündeten! Fest eingeplanter Kriegspartner erteilt ihm eine öffentliche Absage

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Putin verliert wichtigen Verbündeten! Fest eingeplanter Kriegspartner erteilt ihm eine öffentliche Absage

News (1 / 1) 17.02.2023 07:46 / Torben Symbolbild imago


Putin verliert einen wichtigen und fest eingeplanten Kriesgpartner! Am Freitag wird es ein Treffen zwischen Belarus-Machthaber Alexander Lukaschenko und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geben. Die ganze Welt schaut gespannt auf dieses Treffen, weil es unter Umständen eine große Bedeutung für den weiteren Verlauf des Krieges in der Ukraine haben kann. Doch offenbar läuft es für Wladimir Putin auch hier ganz anders als geplant - denn Lukaschenko hat sich bereits klar geäußert - und das öffentlich! Keine Unterstützung mehr aus Belarus für Putin?

Lukaschenko will nicht in den Krieg eingreifen

Von russischer Seite wird das Treffen vor allem von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow auf dessen Kanal bei Telegram beworben. Lukaschenko und Putin werden sich in der Residenz des russischen Präsidenten treffen. Doch bereits im Vorfeld des Treffens hat Lukaschenko noch einmal deutlich gemacht, dass sich sein Land nicht an der russischen Offensive in der Ukraine beteiligen werde. Denn bei einer Pressekonferenz mit ausländischen Journalisten hatte Lukaschenko am Donnerstag erklärt, dass sich Belarus lediglich in den Konflikt einschalten werde, wenn das Land zuvor von der Ukraine angegriffen wird. “Ich bin nur bereit in diesen Krieg zu ziehen, wenn zuvor ukrainische Truppen in unserem Land Soldaten der belarussischen Armee töten“, erklärte Lukaschenko am Donnerstag. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Wladimir Putin nicht auf die Unterstützung von Lukaschenko zählen kann. Angesichts der engen Verbindung zwischen Belarus und Russland war dieses Statement eine ziemliche Überraschung. Einige Militärexperten hatten befürchtet, dass sich Belarus ebenfalls in den Konflikt in der Ukraine einschalten könnte. In der Vergangenheit hatte Lukaschenko den russischen Truppen erlaubt Angriffe auf die Ukraine auch von belarussischem Staatsgebiet aus zu starten. Außerdem absolvieren Truppen aus beiden Ländern seit Oktober 2022 gemeinsame Übungen. Allerdings hatte die Gruppe G 7 der wichtigsten Industrienation Belarus mit harten Konsequenzen gedroht, falls sich das Land in den Krieg in der Ukraine einschalten sollte.