Bringdienste im Check: Das taugt das Essen per Lieferung

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Bringdienste im Check: Das taugt das Essen per Lieferung

Stars (2 / 1) 22.01.2021 00:33 / Simo Symbolbild RossHelen / Shutterstock.com


Bei den monatlichen Essensboxen setzte sich zwar Foodist knapp vor der Whole Food Box durch, dennoch konnten sie in der Gesamtbenotung beide nicht voll überzeugen. Vor allem die mangelnde Flexibilität aufgrund eingeschränkter Liefertage und eines engen Lieferfensters ließ die Anbieter im Vergleich zu den wöchentlichen Kochboxen, aber auch zu den Online-Lieferdiensten abfallen.

Kein Vergleichstest bei klassischen Lieferdiensten möglich

Ein Vergleichstest bei klassischen Lieferdiensten, die fertig gekochte Gerichte wie Pizza, Burger oder asiatisches Essen nach Hause bringen, ist derzeit in Deutschland nur schwer möglich: Das deutsche Tochterunternehmen Lieferando der niederländischen Mutterfirma takeaway.com hat hierzulande derzeit ein Alleinstellungsmerkmal.

Die ehemals konkurrierenden Angebote pizza.de, Foodora, lieferservice.de oder Lieferheld sind allesamt von Lieferando übernommen worden. International agierende Unternehmen auf demselben Gebiet haben entweder ihren Service wieder eingestellt, wie Deliveroo, oder sind bislang in Deutschland noch nicht aktiv, wie Uber Eats.

Fazit: Wer sich nicht selbst in die Supermarktschlange stellen möchte, hat zahlreiche Alternativen. Vor allem die eigenen Ess- und Kochgewohnheiten sind dabei entscheidend, für welche Variante man sich entscheidet: der komplette Einkauf vom Lieferdienst des Einzelhandels, eine vorausgewählte Box mit Zutaten für bestimmte Gerichte oder gleich ein fertiges Essen vom Lieblings-Restaurant.