Jedes Familienmitglied habe den Unfall anders verarbeitet. Ihr Mann habe viel zu dem Thema geschrieben danach. Sie selbst habe viel gelesen und sich auch mit dem Leben nach dem Tod beschäftigt. "Meine Interessen haben sich total verändert", so Wöhrl. Verdrängen könne man den Todesfall nicht: "Es kommt immer wieder hoch. Manchmal ist eine Zeit lang Ruhe, aber danach kommt es immer wieder hoch." Ihr größter Herzenswunsch sei nicht mehr erfüllbar. "Mein Sohn kommt nicht mehr zurück."