Nachdem die Feuerwehrleute mehr als eine halbe Stunde mit Löscharbeiten beschäftigt waren, konnte das Gebäude den Flammen nicht länger standhalten und war komplett eingestürzt. Kurz darauf hatte die Feuerwehr dann begonnen mit Baggern die restlichen Gebäudemauern einzureißen, um den Brand auf diese Weise besser löschen zu können. Erst nach 6 Stunden knochenhartem Einsatz hatten die Feuerwehrleute das Feuer dann in den Griff begonnen. Um Gefahr für die in der Stadt lebenden Familien auszuschließen hatte die Feuerwehr spezielle Messfahrzeuge zum Brandort gesendet, um die Umweltbelastung der beim Brand entstehenden Gase zu messen. Auch am Sonntagmorgen waren die Feuerwehrleute noch am Einsatzort und vermuteten, dass die Löscharbeiten bis in die Nachmittagsstunden andauern könnten. Der bei dem Brand entstandene Sachschaden soll sich auf mehrere Millionen Euro belaufen.