Der Rostocker Hauptkommissar Alexander "Sascha" Bukow (Charly Hübner, 47) und Profilerin Katrin König (Anneke Kim Sarnau, 47) jagen den Jungunternehmer Michael Norden (Tilman Strauß, 38). Er befindet sich auf der Flucht, nachdem ein Mann auf seinem Grundstück gestorben ist. Worum es im neuen Krimi "Polizeiruf 110: Söhne Rostocks" (19.01., 20:15 Uhr, das Erste) geht und ob sich das Einschalten lohnt? Das sind die Antworten.
Worum geht es im "Polizeiruf 110: Söhne Rostocks"?Sascha Bukow wird zu einem Haus gerufen, in dem ein Einbrecher gerade sein Unwesen treiben soll. Doch als Bukow die Garage öffnet, fällt ihm ein schwerverletzter Mann in die Arme. Der 36-jährige Frank Fischer stirbt noch an Ort und Stelle. Hausbesitzer und aufstrebender Jungunternehmer Michael Norden sieht dabei zu. Doch anstatt zu helfen, steigt er in sein Auto und flieht. Bald finden sich Hinweise, dass Norden sich irgendwo in Rostock versteckt hält - und etwas mit der Sache zu tun hat.
König und Bukow treffen sich mit Nordens Jugendliebe Beate Hövermann (Katharina Behrens, 39) - einer alleinerziehenden Mutter mit einem jugendlichen Sohn namens Jon (Oskar Belton, 21), der ihr über den Kopf wächst. Weder sie noch Nordens Geliebte Alex (Romina Küper) wollen etwas über seinen Verbleib wissen. Der einzige Hinweis: Norden und Fischer waren Schulfreunde. Hat der Unternehmer etwa seinen früheren Freund auf dem Gewissen? Eine Jagd beginnt.
Lohnt sich das Einschalten?