Karyagin hatte in der russischen Stadt Kasan seine Oma in der Garage ihres Hauses ermordet. Die schreckliche Tat hatte der damals 27-Jährige allem Anschein nach aus Geldgier begangen. Wie aus den Ermittlungsakten ersichtlich ist, habe Karyagin die damals 87 Jahre alte Frau mit brutalen Hammerschlägen auf den Kopf umgebracht. Zuvor hatte er sie dazu überredet, ihre Wohnung für eine Summe von 820.000 Rubel zu verkaufen. Nach der schrecklichen Tat nahm der kaltblütige Mörder das Geld aus dem Verkauf der Wohnung an sich und erzählte dem Rest der Familie, dass die Großmutter das Land verlassen habe und in die Ukraine gegangen sei. Dann allerdings war die Leiche der Frau entdeckt worden und im Jahr 2016 wurde Karyagin zu einer Strafe von vierzehneinhalb Jahren Haft in einem Straflager verurteilt. Allem Anschein nach soll sich der verurteilte Mörder bei seinem Einsatz an der Front verletzt haben. Russische Medien hatten ein wirs Mannes im Rollstuhl veröffentlicht, weil dieser sich gerade von einer Verwundung erhole. Unter den Männern, die nach abgeleistetem Dienst an der Front nun wieder als freie Männer in die Gesellschaft zurückkehren, sollen sich auch ein mehrfacher Räuber, einige Betrüger und zahlreiche Diebe befinden.