Mörder und Vergewaltiger kämpfen für Russland - und werden begnadigt! Wegen der schweren Verluste im Ukraine-Krieg war die gefürchtete Söldnergruppe Wagner schon vor Monaten dazu übergegangen neue Rekruten in verschiedenen Haftanstalten in Russland zu rekrutieren. Nun haben die ersten Strafgefangenen ihren sechsmonatigen Dienst an der Front in der Ukraine abgeleistet und erhalten nun ihre restliche Strafe erlassen. Darunter soll sich auch ein Mann befinden, der seine eigene Großmutter auf kaltblütige Weise umgebracht hat. Unfassbar - hier die ganze Story:
Eigentlich ist Wladimir Putin nicht dafür bekannt Gnade zu zeigen. Ganz im Gegenteil! Mit seinem menschenverachtenden Krieg in der Ukraine hat der Kreml-Despot Tod und Verdeben über zahlreiche Zivilisten in der Ukraine gebracht. Angesichts fehlender Freiwilliger für den Krieg in der Ukraine greift die russische Regierung seit einigen Monaten bei der Rekrutierung auf Strafgefangene aus russischen Gefängnissen zurück. Diese leisten ihren Kriegsdienst vorwiegend bei den Söldnern der Wagner-Gruppe ab. Jetzt haben die ersten Straftäter ihren Dienst abgeleistet und werden aus Dank vom russischen Präsidenten Wladimir Putin in die Freiheit entlassen. Unter den freigelassenen Sträflingen befindet sich auch der 36-jährige Dimitri Karyagin, der im Jahr 2014 ein besonders widerwärtiges Verbrechen begangen hatte.