Jetzt hat eine Quelle, die dem russischen Verteidigungsministerium nahestehen soll, gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Tass bestätigt, dass die russischen Kriegsschiffe im Januar 2024 im Mittelmeer Aufgaben übernehmen werden und mit den tödlichen Zirkon-Hyperschallrakete ausgestattet sind. Diese Waffen waren zuletzt von der russischen Marine im Verlauf des Jahres in der Barentsee getestet worden. Zudem weist die russische Armee immer wieder darauf hin, dass es bisher keine gängige Mittel gebe, um diese todbringenden Raketen zu stoppen. Aktuell soll sich der russische Marineverband in Seweromorsk in der Arktis befinden. Doch schon bald soll sich der Tross von dort vorbei an Großbritannien zu den Marineübungen ins Mittelmeer begeben. Weder die genaue Route noch der Zeitplan werden von den Russen bekannt gegeben. Allerdings dürfte es auf jeden Fall bekannt werden, falls die Schiffe auf ihrer Route in die Nähe von westlichen Ländern kommen.