Deutsche Kirche will 11 Milliarden vom deutschen Staat! Schamlose Forderungen wegen Enteignungen vor 219 Jahren!

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Deutsche Kirche will 11 Milliarden vom deutschen Staat! Schamlose Forderungen wegen Enteignungen vor 219 Jahren!

News (1 / 1) 16.12.2022 14:24 / Torben Symbolbild imago


Wie jetzt bekannt wird, sollen sowohl die evangelische und die katholische Kirche aktuell mit der deutschen Bundesregierung um die Zahlung von Milliarden Euro verhandeln. Dabei handelt es sich offenbar um eine Art modernen Ablasshandel. Hintergrund der Verhandlungen sind die teilweisen Enteignungen der Kirchen im Jahr 1803, als diese Fürstentümer und Ländereien verloren haben, für die sie bis zum heutigen Tag etwa 550 Millionen Euro pro Jahr an Staatsleistungen erhalten. Eigentlich sollten diese Zahlungen bereits während der Weimarer Republik abgeschafft werden, doch der deutsche Staat zahlt bis heute.

Bundesregierung verhandelt mit der Kirche

Offenbar ist die Ampelregierung nun nicht mehr bereit diese jährlichen Zahlungen zu leisten. Aus diesem Grund sollen im Moment Geheimverhandlungen zwischen dem Kanzleramt, dem Innenministerium und den Kirchen stattfinden, um auszuloten, wie hoch eine Einmalzahlung zur Ablösung dieser Verpflichtungen ausfallen könnte. Wie die “Bild“-Zeitung erfahren haben will, sollen die Kirchen eine Zahlung in der Höhe von 11 Milliarden Euro fordern. Einige der Bischöfe sollen sogar bis zu 27,5 Milliarden Euro gefordert haben. Von Seiten der Ampelregierung ist man angeblich bereit 10,2 Milliarden Euro für einen Vergleich auf den Tisch zu legen, bestätigt jetzt FDP-Kirchenexpertin Sandra Buchendorfer-Licht. Die Weisung, den jährlichen Geldsegen für die Kirchen zu beenden wurde sogar schon 1949 im Grundgesetz aufgenommen. Diese Vorgabe will die aktuelle Bundesregierung nun mit einem Gesetzentwurf im Bundestag umsetzen.