Bereits im kommenden März sollen die Waffensysteme dann geliefert werden. Insgesamt werden dadurch Kosten von 3 Millionen fällig. Dann könnte man allerdings sämtliche Kasernen und die Sitze des Verteidigungsministeriums in Bonn und Berlin schützen, heißt es aus Kreisen der Bundeswehr. In den letzten Monaten waren häufiger Drohnen über dem Gelände von mehreren Standorten der Bundeswehr beobachtet worden. Besonders häufig sei dies der Fall gewesen, wo ukrainische Soldaten an westlichen Waffensystemen geschult worden waren. Zudem hatte der Militärische Abschirmdienst auch verstärkt Fahrzeuge in der Näe der Militärgelände entdeckt. Offenbar hatten russische Geheimdienste versucht die Trainingsorte auszuspähen. Am 28. Oktober hatte eine Zeugin außerdem in der Nacht eine Drohne über dem Sitz des Verteidigungsministeriums in Bonn beobachtet. Diese soll nach internen Vermerken der Bundeswehr eine Spannweite zwischen 4 und 8 Meter gehabt haben. Diese Drohnensichtung in Bonn sei von der Bundeswehr sehr ernst genommen worden.