Scholz und Xi senden unerwartet deutliches Signal an Putin! Deutschland und China Seite an Seite!

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Scholz und Xi senden unerwartet deutliches Signal an Putin! Deutschland und China Seite an Seite!

News (1 / 1) 04.11.2022 13:19 / Julia Symbolbild imago


Diese Entwicklung überrascht! Olaf Scholz konnte auf seiner Chinareise ein erstaunliche Aussage der Chinesen erreichen! Deutschland und China gehen hier Seite an Seite und richtnen überraschend klare Worte an Wladimir Putin! Hört der Kreml-Chef auf Peking? Hier, was die beiden Staatschefs an Putin gerichtet haben:

Deutliches Warnsignal für Putin!

Beim Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) haben Deutschland und China ein unerwartet deutliches Warnsignal an Russland gesandt. "Präsident Xi und ich sind uns einig: Atomare Drohgebärden sind unverantwortlich und brandgefährlich", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitag nach Gesprächen mit der chinesischen Führung in Peking. Ministerpräsident Li Keqiang distanzierte sich in einer für China ungewöhnlich offenen Weise von Russlands Aktionen in der Ukraine: "Wir können uns keine weitere Eskalation mehr leisten", sagte er. 

Gemeinsames Signal an die Welt!

Scholz und Li vereinbarten zudem eine vertiefte Zusammenarbeit im Klimaschutz, bei der Pandemiebekämpfung und in den Wirtschaftsbeziehungen - wobei der Kanzler von China insbesondere Fairness im Handel einforderte. Differenzen wurden beim Umgang mit dem Thema Menschenrechte sichtbar. Li betonte das Potenzial der beiderseitigen Zusammenarbeit: China und Deutschland könnten "der Welt gemeinsam ein Signal senden" mit Bekenntnissen zu Stabilität, Freihandel und einer multipolaren Weltordnung. 

Der Krieg in der Ukraine und die Furcht vor einer nuklearen Eskalation zählten zu den drängendsten Themen des Kanzler-Besuchs in Peking - wobei Scholz auf eine mäßigende Rolle Chinas hofft. Er habe Präsident Xi Jinping klar gemacht, "dass es wichtig ist, dass China seinen Einfluss auf Russland geltend macht", sagte er nach dem Treffen. 

Xi selbst äußerte sich am Freitag zwar nicht selbst öffentlich zum Ukraine-Krieg - die Worte seines Ministerpräsidenten deuteten aber Missfallen am Kurs Russlands an. Es sei nun an der Zeit, "beide Seiten zu Friedensgesprächen zu bewegen", sagte Li. "Wir wollen nicht, dass die regionale Stabilität erschüttert wird, dass internationale Produktions- und Lieferketten destabilisiert werden", fügte er hinzu.