Zusätzlich patrouilliere dort zudem eine ständige Task Force der Nato. Auch daran sei die Marine beteiligt.
Verstärkte Überwachungsaktivitäten vor Norwegen und anderen skandinavischen Ländern wurden nach den Explosionen an den deutsch-russischen Gas-Pipelines Nord Stream 1 und 2 in der Ostsee im September auf den Weg gebracht. Es wird von mutmaßlichen Sabotageakten ausgegangen. Wer die Verantwortung für die Beschädigungen trägt, soll durch internationale Untersuchungen geklärt werden.
Norwegen ist Nato-Mitglied und ein bedeutender Erdöl- und Erdgasproduzent. Im Seegebiet vor der norwegischen Küsten befinden sich zahlreiche Pipelines und Förderplattformen. Darüber hinaus verbindet Norwegen und Deutschland unter anderem auch ein wichtiges Unterseekabel für den wechselseitigen Stromexport.