Offenbar sind Menschenleben in Russland nicht viel wert. Denn die russische Armee scheint tatsächlich neue Einheiten von Rekruten ohne militärische Ausbildung an die Front zu schicken. Dort werden sie mit schwerem Beschuss von der ukrainischen Armee empfangen, während sie hinter den feindlichen Linien von den eigenen Kameraden beklaut und erpresst werden. So schrecklich sind die Zustände in Russlands Truppen wirklich!
Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass die Zustände in der russischen Armee ziemlich desolat sind. In der Region Luhansk sollen einige russische Kommandeure sogar die eigenen Soldaten einsperren und unter widrigsten Bedingungen gefangen halten. Dies berichtet jetzt das unabhängige russische Medium “Astra“. Angeblich seien diese Soldaten von der Front geflohen und weigerten sich standhaft wieder zum Kampf an die vorderste Front zurückzukehren. Dabei handelt es sich um zahlreiche Reservisten, die offenbar ohne jede militärische Ausbildung in die Nähe der Front bei der Stadt Lyman geschickt wurden. In der Gegend dort versuchen die Russen verzweifelt, den Vormarsch der Ukraine in Richtung Osten zu stoppen. Wie berichtet wird hat das 488. Regiment der russischen Streitkräfte dort schwere Verluste erlitten. Verschiedene Medien berichten von zahlreichen Toten und Verletzten. Reservisten erzählen, dass man ihnen erzählt hatte, sie würden sich an einer Straßensperre mit Kameraden treffen. Doch dort hatte sich niemand befunden und stattdessen wurden die unerfahrenen Reservisten von der ukrainischen Armee mit Granaten beschossen.