Zu den Problemen nimmt nun Alexander Edenhofer, der Sprecher der Deutsche Post DHL Group , Stellung. Dieser bestätigte, dass das Unternehmen zur Zeit tatsächlich zahlreiche Probleme in der Briefzustellung habe, was die Zustellung von Sendungen in einigen Regionen betreffe. Die augenblicken Probleme sein vor allem auf Personalausfälle wegen der hohen Anzahl erkrankter Mitarbeiter mit dem Coronavirus zurückzuführen. Aus diesem Grund gilt in einigen der Zustellgebiete das sogenannte “Corona-Notfallkonzept“. Laut Edenhofer sieht dieses Konzept vor, dass die Haushalte nur jeden zweiten Werktag Briefe zugestellt bekommen. Um das Problem in den Griff zu bekommen, versucht man nun von Seiten der Post neue Briefträger anzuwerben. Die Post zahlt einem Zusteller bis zu 3.090 Euro brutto im Monat zuzüglich 13. Gehalt und Urlaubsgeld.